Nicht was sie kosten sollte — was sie heute kostet, mit den Gästen, die zugesagt haben. Der Budgetplaner rechnet mit euren echten Zahlen und meldet sich, bevor eine Zahl zur Überraschung wird.
Ohne Kreditkarte. Das Budget sieht nur ihr — Gäste nie.
Aktuell geplant
32.031 €
Ziel: 32.000 €
29.723 €
2.308 €
Gerechnet mit 51 Zusagen aus eurer Gästeliste.
Die meisten Paare wissen erst nach der Hochzeit, was sie gekostet hat.
Nicht aus Nachlässigkeit: Eine Tabelle rechnet nicht mit, wenn zwölf Gäste absagen, der Fotograf zwei Stunden länger bleibt und die Location ab Mitternacht stundenweise abrechnet. Genau dort entstehen die vierstelligen Abweichungen — und zwar leise.
Ihr tragt nicht „51 Gedecke“ ein, sondern „ein Gedeck pro zugesagtem Gast“. Die Zahl holt sich das Budget bei jedem Aufruf aus euren anderen Tools.
Kommt aus der Gästeliste. Kinder zählen getrennt, damit das Kindermenü nicht doppelt bezahlt wird.
74 € × 51
3.774 €
Kommt aus dem Sitzplan. Wird ein Tisch gestrichen, verschwindet auch sein Blumenschmuck aus dem Budget.
85 € × 7
595 €
Von der Trauung bis zum Eröffnungstanz — angefangene Stunden werden aufgerundet, so wie sie auch abgerechnet werden.
190 € × 8
1.520 €
Sagen fünf Gäste ab, korrigieren sich Speisen, Getränke, Gastgeschenke und Servicekräfte von selbst. Ihr müsst nichts nachpflegen — und genau deshalb stimmt die Summe auch noch zwei Wochen vor der Feier.
Drei Dinge, an denen selbstgebaute Tabellen regelmäßig scheitern — und die hier von Anfang an eingebaut sind.
Mehrere Angebote pro Position, eines davon ausgewählt. Steht im Angebot „gültig für 55 Personen“, meldet sich das Budget, sobald eure Gästeliste darüber wächst — der teuerste Fehler in jedem Cateringvertrag.
74 € pro Gedeck, gültig für 55 Personen
Ausgewählt62 € pro Gedeck, ohne Fischgang
Ab 56 Zusagen deckt das gewählte Angebot eure Gästezahl nicht mehr.
Jede Position kennt ihre Zahlungen. Was noch offen ist, rechnet sich als Differenz aus — und bleibt richtig, auch wenn sich die Menge nachträglich ändert.
Bezahlt am 28.09.
Bezahlt am 18.02.
Fällig am 10.03.
Der Rest wird nie gespeichert, sondern immer neu gerechnet: Positionssumme minus geleistete Zahlungen.
Legt Töpfe an — ihr beide, die Eltern, ein Zuschuss. Jede Position gehört zu einem Topf, und die Übersicht zeigt für jeden einzeln, wie viel davon schon verplant ist.
Namen frei wählbar — beim Firmenfest heißt der Topf eben „Marketingbudget“.
Kein leeres Blatt. Ihr beantwortet ein paar Fragen zu eurer Feier, und der Planer stellt daraus eine vollständige Kostenliste zusammen.
Standesamtlich, kirchlich oder frei? Fotograf, Videograf, Band oder DJ? Kinder dabei? Aus den Antworten entsteht die Positionsliste — was ihr nicht braucht, taucht gar nicht erst auf.
Für jede Position eine Spanne für den DACH-Raum, nicht eine einzelne Zahl. Ihr seht sofort, ob euer Angebot am unteren oder am oberen Rand liegt.
Jede Position bringt mit, wie früh man sie üblicherweise bucht. Verschiebt ihr den Termin, verschieben sich die Fristen mit.
Die Richtwerte sind Marktbeobachtung mit Datum — nie ein Angebot. Sobald ihr eine echte Zahl habt, gewinnt eure.
Eine abgesagte Position verschwindet nicht einfach: Die Stornogebühr bleibt. Und die Stunde nach der vereinbarten Endzeit steht in keinem Vertrag, den man vorher liest — im Budget aber schon.
Auflage nicht erfüllbar. 20 % Stornogebühr bleiben im Budget stehen, statt still zu verschwinden.
Eine Stunde über die vereinbarte Endzeit hinaus, direkt aus eurem Zeitplan übernommen.
Der Budgetplaner selbst ist unbegrenzt — er ist nur für euch und wird nie an Gäste ausgeliefert. Begrenzt sind die Gästeplätze in Sitzplan und Gästeliste; im kostenlosen Tarif sind das 20.
Planen kostet nichts
Ab 39 €
Budget, Sitzplan, Gästeliste und Zeitplan gehören zu jeder Galerie. Bezahlt wird erst, wenn ihr mehr Gäste, mehr Fotos oder eine längere Laufzeit braucht.
Sechs Fragen, ein vollständiges Budget, und ab dann rechnet es mit — bei jeder Zusage, jeder Absage und jeder Stunde, die länger wird.