Einladung, Ablauf, Sitzplatz, Menü und Galerie hängen an derselben Adresse — der Gast scannt den Code, der ohnehin auf dem Tisch steht, und liest alles im Browser, ohne App und ohne Konto. Verteilen müsst ihr den Code selbst, verschickt wird nichts. Und was ihr trotzdem druckt, entscheidet ihr.
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Dieselbe Hochzeit, dieselben Gäste — einmal auf fünf Drucksachen verteilt, einmal hinter einem Code.
Ein Aushang braucht kein Netz, keinen Akku und keinen Link. Genau daran scheitert ein QR-Code zuerst: im Gewölbekeller ohne Empfang, beim Gast, dessen Handy um zehn leer ist, und bei allen, die gar kein Smartphone dabeihaben — für sie ist ein digitaler Sitzplan schlicht nicht vorhanden. Deshalb raten wir zum gedruckten Sitzplan als Rückfallebene, auch wenn sonst nichts gedruckt wird. Und dann die unangenehme Stelle auf unserer Seite: Ab dem 21. Gast blendet der Server im kostenlosen Paket nicht nur die Gast-Platzsuche aus, er sperrt denselben Plan auch für Export und Druck — es ist eine einzige Schranke für beides. Bei mehr als 20 Gästen ist die Rückfallebene also genauso zu wie der Code. Dann braucht die papierlose Hochzeit ein bezahltes Paket, oder ihr zeichnet den Aushang woanders.
Fünf Ansichten vom Handy eines Gastes, eine vom Rechner des Gastgebers — jede ersetzt eine Drucksache, oder eben pointiert nicht.
Statt Karte, Umschlag und Briefmarke steht am Anfang ein Link. Das Video beginnt auf einem geschlossenen Türflügel aus dunklem Holz mit Goldornamenten und einem Kronleuchter hinter dem Glas. Ein Tippen auf „Einladung öffnen", die Türen schwingen auf, dahinter stehen Namen und Datum des Paares, und die Ansicht gleitet weiter hinunter zum mitlaufenden Countdown. Ändert sich etwas, ändert ihr eine Zeile — kein zweiter Druck. Verteilen müsst ihr trotzdem selbst: Photogala verschickt nichts, ihr bekommt Link und QR-Code.
Der Gast startet auf der Eventseite, tippt in der Kachelreihe auf „Zeitplan" und scrollt durch den Tag: Ankommen, Trauung, Fotos, Dinner. Jeder Block trägt Uhrzeit, Dauer und die Person, die dafür zuständig ist. Am Eventtag markiert die Ansicht zusätzlich, wo der Tag gerade steht. Kein Zettel pro Gedeck und keine zweite Fassung, wenn sich die Trauung um zwanzig Minuten verschiebt. Wer ihn auf Papier will, druckt ihn aus dem Browser — einen PDF- oder Kalender-Export gibt es für den Zeitplan nicht.
Auf der Startseite liegt die Kachel „Finde deinen Platz". Ein Tipp darauf öffnet den Sitzplan, im Video wird „Michael" in die Suche getippt — der illustrierte Plan hebt Michael Hofers Sitz hervor und zoomt darauf. Die Suche läuft im Browser des Gastes, ohne Installation und ohne Anmeldung. Die gedruckte Tafel ersetzt das nicht vollständig, und warum, steht weiter oben unverkürzt.
Aus derselben Kachelreihe tippt der Gast auf „Menü" und blättert durch die Gänge. Was auf Papier ein Exemplar pro Gedeck bedeutet, ist hier eine Seite, die jeder öffnet: Gerichte mit Bild, die Hinweise darunter — und in den Sprachen, die ihr hinterlegt habt. Kein Nachdruck, wenn der Hauptgang zwei Wochen vorher wechselt. Die Hinweise sind frei getippte Chips, keine geprüfte Allergenkennzeichnung.
Das Video zeigt die gemeinsame Galerie im Bilderraster der Gäste. Es ist derselbe Code vom Tisch — das gedruckte Schild an der Fotobox, das sonst auf einen zweiten Dienst zeigt, entfällt damit als sechste Drucksache.
Die Laptop-Aufnahme zeigt die andere Seite. Im Sitzplan öffnet der Gastgeber „Exportieren & Drucken": sieben Wege hinaus, darunter Bild, PDF, Serviceplan, Platzkärtchen, Tischnummern und Sitzplan-Poster. Ein Klick auf „Platzkärtchen" öffnet den Editor, der bereits mit einem echten Gast gefüllt ist — Sarah Berger, Tisch 1, Platz 1. Papierlos heißt hier nicht papierfrei, sondern: ihr entscheidet, welche fünf Drucksachen auf eine schrumpfen. Zwei Dinge gehören dazugesagt: Dieser ganze Dialog hängt an derselben 20-Gäste-Schranke wie die Platzsuche, und gedruckt wird bei eurer Druckerei — Photogala liefert die Datei, nicht das fertige Kärtchen.
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Galerie, Sitzplan, Menü, Einladung, Musikwünsche — jedes Tool bekommt seinen eigenen Code. Der auf dem Tisch führt dorthin, wo der Gast gerade hin soll, nicht auf eine Startseite mit acht Kacheln.
Mehr erfahren →Statt Karten zu drucken und Zusagen per WhatsApp zu sammeln, verschickst du eine gestaltete Einladungsseite — mit Countdown, Anfahrt, Ablauf und einem Zusage-Knopf, der direkt in deine Gästeliste schreibt.
Mehr erfahren →Tische, Tanzfläche und Bühne per Drag-and-drop anordnen, Gäste aus der Gästeliste setzen — und am Abend findet jeder seinen Platz mit einem Scan statt mit einem Blick auf eine Papiertafel im Foyer.
Mehr erfahren →Gänge, Gerichte, Fotos und Allergene auf einer Seite, die deine Gäste mit einem Scan öffnen — und dieselbe Karte als druckfertiges PDF für den Tisch.
Mehr erfahren →Ein Ablauf, den deine Gäste am Handy sehen — von der Trauung bis zum letzten Tanz. Mit einem Als-Nächstes-Hinweis, der von allein weiterrückt.
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