Ihr müsst euch keine Fotoideen ausdenken: fertige Aufgaben aus dem Katalog importieren, Punkte festlegen, QR-Karten auf die Tische legen. Am Abend zeigt die Bestenliste, wer mitgemacht hat. Wie das Werkzeug im Detail funktioniert, steht auf unserer Funktionsseite zu Fotoaufgaben — hier geht es um die Aufgaben selbst und um den Abend.
Kostenlos starten — keine Kreditkarte nötig · Bezahlpakete ab 39 €
Beides bringt Gäste dazu, den Abend zu fotografieren. Der Unterschied zeigt sich erst, wenn der Abend läuft und wenn er vorbei ist.
Ein gedrucktes Kärtchen liegt auf dem Tisch und wird gesehen. Es braucht kein Handy, kein Netz im Saal, keinen Akku und kein bezahltes Paket — und der Gast ohne Smartphone macht trotzdem mit. Eine Einwegkamera fotografiert weiter, wenn im Saal kein Balken mehr steht. Bei uns hängt alles daran, dass jemand den Link öffnet, und genau der Teil, um den es auf dieser Seite geht, ist nicht im kostenlosen Paket: Fotoaufgaben, Punkte, Auszeichnungen und Bestenliste beginnen bei Premium (69 €). Dazu ein Einwand, der uns unangenehm ist: Aufgaben lenken das Fotografieren. Wer eine Liste abarbeitet, macht mehr gestellte Bilder und mehr Grimassen — und übersieht dabei womöglich die stille Szene am Nebentisch, nach der keine Aufgabe gefragt hat. Wenn ihr nur ein paar Fotoideen auf die Tische legen wollt und auf Punkte, Rangliste und Auswertung verzichten könnt, seid ihr mit gedruckten Kärtchen günstiger und einfacher dran.
Kein Nachbau und keine Montage: die Gästesicht am Handy und euer Verwaltungsbereich am Laptop, genau so, wie es im Betrieb aussieht.
Auf dem Handy steht ganz oben „Ihre Aufgaben“ mit dem eigenen Fortschritt in Prozent. Darunter läuft die Liste der derzeit verfügbaren Aufgaben, jede mit Beispielbild: „Finde jemanden, der ein Outfit mit viel Glitzer trägt“, „Fang ein tanzendes Paar mitten im Dreh ein“, „Team-Erfolg! Feiert euch mit einer Gewinnerpose“. Ein Tipp auf eine Karte öffnet den Schritt „Eine Aufgabe lösen“ mit dem Beispielbild, einem Umschalter auf eine andere Aufgabe und den Knöpfen „Bilder hochladen“ und „Foto aufnehmen“. Ganz unten steht „Ohne Aufgabe hochladen“ — wer keine Lust auf Spiele hat, lädt einfach so hoch.
Im Verwaltungsbereich öffnet der Knopf „Vorlagen importieren“ den Katalog „Foto-Herausforderungen“. Die Aufgaben liegen dort in Kategorien wie „Gruppen-Foto-Roulette“ oder „Memes & Spaß“, jede aufklappbar, jede mit einem eigenen „Alle auswählen“ und einer Suche darüber. Ihr hakt an, was zu eurer Feier passt, und „Ausgewählte hinzufügen“ legt die Aufgaben in eure Liste. Selbst schreiben müsst ihr nur, was euch persönlich wichtig ist.
Die Aufgabenverwaltung hat drei Reiter: Aufgaben, Auszeichnungen und Punkte-Konfiguration. In der Aufgabenliste steht jede Aufgabe mit Vorschaubild und der Zahl der bereits eingegangenen Fotos, daneben liegen Filter, „Neu anordnen“ und „Aufgaben drucken“. Der Reiter Punkte-Konfiguration legt fest, wie viele Punkte ein Bild-Upload, eine erfüllte Aufgabe und ein Like geben und ob eine ein zweites Mal gelöste Aufgabe die vollen Punkte bringt. Der Hinweis dort ist ehrlich formuliert: Änderungen gelten für künftige Aktionen, bereits vergebene Punkte werden nicht rückwirkend angepasst.
Die Rangliste zeigt dem Gast zuerst sich selbst: aktueller Rang, eigene Punkte und wie viele Punkte bis zum ersten Platz fehlen. Darunter folgt „Top Uploader“ mit Namen, Balken und Punktzahl, die eigene Zeile ist farbig hervorgehoben und mit „Sie“ markiert. Über das Auswahlfeld darüber lässt sich die Wertung umstellen — statt Punkten zum Beispiel gelöste Aufgaben, hochgeladene Bilder oder erhaltene Likes — und der Kreis-Knopf daneben lädt den Stand neu.
Nach dem Upload erscheint auf der Startseite des Gastes eine Karte mit Pokal, die einen einlösbaren Erfolg meldet. Ein Tipp auf „Jetzt einlösen“ öffnet die Belohnung mit Konfetti — in dieser Aufnahme „Gratis-Drink an der Bar“, darunter die Bedingung, die sie ausgelöst hat, und der grüne Knopf „Empfang bestätigen“, den das Barpersonal drückt. Auf der Übersicht darunter läuft mit, wie viele Fotoaufgaben erledigt sind und wie viele Belohnungen noch offen stehen. Belohnungen mit echtem Bestand gibt es nur im Deluxe-Paket.
Die eingegangenen Fotos landen nicht nur in der Galerie: Die Fotowand spielt sie groß aus und füllt die Ränder mit einer weich gezeichneten Version desselben Bildes statt mit schwarzen Balken. Oben rechts klebt dauerhaft ein QR-Code mit dem Hinweis „Scannen, um anzuzeigen/hochzuladen“, damit auch der Tisch mitmacht, der noch keine Aufgabenkarte in der Hand hatte. Ein Klick auf „Vollbildmodus aktivieren“ macht daraus den Beamer-Modus. Wichtig zur Einordnung: Die Fotowand gehört zur Galerie und beginnt bei Plus (39 €) — sie hängt nicht an den Aufgaben, sondern zeigt alles, was hochgeladen wird.
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