Namen, Gruppen, Begleitungen, „Hotel gebucht?“, „Bus?“ — ihr importiert eure bestehende Excel-Datei, statt sie abzutippen, und legt die Spalten selbst an. Danach lesen Sitzplan, Menüwahl und Platzkarten aus derselben Liste. Gäste anlegen, importieren und pflegen ist in jedem Paket kostenlos.
Kostenlos starten — keine Kreditkarte nötig · Bezahlpakete ab 39 €
Beides ist eine Tabelle mit Spalten. Der Unterschied zeigt sich erst, wenn andere Werkzeuge mit derselben Liste weiterarbeiten sollen.
Wenn ihr wirklich nur eine Namensliste braucht, gewinnt die Tabelle. Kein Konto, keine Internetverbindung, jede neue Spalte in zwei Sekunden, und die Datei liegt auf eurem Rechner — niemand kann sie euch abschalten oder verändern. Dazu gehören drei unbequeme Punkte auf unserer Seite. Erstens: Der Export der Liste als Excel, CSV oder PDF ist erst ab Plus dabei — im kostenlosen Paket führt ihr die Liste online, bekommt sie aber nicht als Datei wieder heraus. Zweitens: Es gibt keinen Import aus Google-, Outlook- oder Handy-Kontakten und keinen Zwei-Wege-Abgleich; Startpunkt ist immer eine Datei oder das Tippen. Drittens: Aus der Liste heraus lässt sich nichts verschicken (siehe die Fragen unten). Photogala lohnt sich erst in dem Moment, in dem aus derselben Liste ein Sitzplan, eine Menüwahl und Platzkarten entstehen sollen.
Sechs Mitschnitte aus einer echten Demo-Hochzeit. Achtet darauf, wie oft dieselben Zeilen wieder auftauchen — einmal getippt, fünfmal weiterverwendet.
Die Aufnahme läuft durch die Gästeliste im Verwaltungsbereich: erst nach unten durch die Gäste und ihre Gruppen, dann quer nach rechts durch die Spalten — Zusagestatus, Menüwahl je Gang, Sitzwünsche, Kontakt, Diät-Hinweis und Notiz. Eine Zeile je Gast, kein zweites Blatt. Alles Weitere in dieser Reihe zeigt nur, wer aus dieser einen Zeile liest.
Am Handy: Der Gast tippt Vor- und Nachnamen, bestätigt, dass er dabei ist, und wählt im nächsten Schritt Vorspeise und Hauptgang. Alles, was er einträgt, landet in seiner Zeile der Gästeliste — auch dann, wenn ihr ihn vorher schon angelegt habt. Hat dieser Eintrag bereits geantwortet, entsteht stattdessen ein Dubletten-Kandidat zum Zusammenführen; überschrieben wird nie.
Der Sitzplan speichert keine eigene Namensliste — er liest dieselben Zeilen. In der Aufnahme sind erst nur zwei Paare gesetzt, für die eine „zusammen“- und eine „nicht zusammen“-Regel hinterlegt ist; ein Klick auf „Automatisch setzen“, und die Tische füllen sich in einem Zug aus der Gästeliste. Absagen werden übersprungen. Wie der Plan selbst gezeichnet und gedruckt wird, ist ein eigenes Thema — hier zählt nur, dass dafür nichts abgetippt wird.
Am Handy tippt der Gast auf der Startseite die Kachel „Menü“ und scrollt durch Vorspeise, Hauptgang und Dessert — mit Foto und frei getippten Hinweisen wie „vegan“ oder „glutenfrei“ an jedem Gericht. Dieselben Gerichte stehen bei der Zusage zur Wahl, und die Wahl steht danach als Spalte je Gang am Gast, direkt neben seinem Diät-Hinweis.
Im Sitzplan öffnet die Aufnahme den Export-Dialog und startet über „Platzkärtchen“ den Vorlagen-Editor. Die Karte ist beim Öffnen bereits gefüllt: Name, Tisch und Platznummer stehen darauf, weil sie aus der Zeile dieses Gastes kommen — ein Datensatz je Gast, kein Serienbrief von Hand. Was aus dem Editor herausfällt, ist eine Datei; den Druck übernimmt eure Druckerei.
Zum Schluss ein ruhiger Scroll durch die geteilte Galerie am Handy. Dafür braucht ihr die Liste gar nicht — Fotos laden die Gäste per Link oder QR hoch. Der Grund, warum ihr trotzdem schon Monate vorher an der Liste sitzen könnt, steht unten bei den Fragen.
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Namen, Begleitungen, Zusagen, Allergien, Tischwunsch — an einer Stelle gepflegt. Sitzplan, Menü, Platzkärtchen und Erinnerungsmails greifen alle auf dieselbe Liste zu.
Mehr erfahren →Jeder Gast bekommt seinen eigenen Link. Ein Klick für zusagen oder absagen, dazu Begleitung, Menüwahl und deine eigenen Fragen — und du siehst jederzeit, wo du stehst.
Mehr erfahren →Tische, Tanzfläche und Bühne per Drag-and-drop anordnen, Gäste aus der Gästeliste setzen — und am Abend findet jeder seinen Platz mit einem Scan statt mit einem Blick auf eine Papiertafel im Foyer.
Mehr erfahren →Platzkärtchen mit Namen und Tisch, Tischnummern, Menükarten und QR-Poster — als druckfertiges PDF, gefüllt aus derselben Gästeliste, die auch den Sitzplan speist.
Mehr erfahren →Gänge, Gerichte, Fotos und Allergene auf einer Seite, die deine Gäste mit einem Scan öffnen — und dieselbe Karte als druckfertiges PDF für den Tisch.
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