Planungs-Fahrplan

Welches Werkzeug wann — vom Save the Date bis zur Galerie

Elf Event-Werkzeuge in einem Konto; Sitzplan, RSVP, Menü und Budget lesen dieselbe Gästeliste. Diese Seite sortiert sie nach dem Zeitpunkt, an dem ihr sie braucht, und verlinkt für jedes Werkzeug die Seite, die es im Detail erklärt. Planen kostet nichts — bezahlt wird erst das Ausliefern.

Kostenlos starten — keine Kreditkarte nötig · Bezahlpakete ab 39 €

Keine App nötig
In 5 Minuten startklar
30 Tage Geld zurück

Vier Dateien, die nichts voneinander wissen

Die meisten Paare planen mit dem, was ohnehin da ist: eine Tabelle für die Gäste, ein Dokument für den Ablauf, ein PDF für den Sitzplan, ein Gruppenchat für alles andere. Das trägt erstaunlich weit — bis sich etwas ändert.

Wo die Gästedaten stehen
Mit Photogala: In einer Liste. Sitzplan, RSVP, Menü und Budget greifen über dieselbe Gast-ID darauf zu — ihr pflegt einen Namen genau einmal.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: In vier Dateien nebeneinander. Derselbe Name steht in der Tabelle, im Dokument, im PDF und im Chat.
Wenn jemand absagt
Mit Photogala: Status auf „abgesagt“ setzen: Der Sitz wird beim nächsten automatischen Setzen übersprungen, die Menüwahl fällt weg, und das Budget rechnet die Mengen neu, weil dort eine Formel steht und keine Zahl.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: Streichen in der Tabelle, Sitzplan neu zeichnen, Summe von Hand korrigieren — und die Portionen fürs Catering noch einmal durchzählen.
Wie Gäste an die Infos kommen
Mit Photogala: Über einen Link oder QR-Code: Einladung, Ablauf, Menü und Platzsuche liegen unter derselben Adresse. Ohne Konto, ohne App-Download.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: Als Anhang im Chat, den man nach zweihundert Nachrichten wieder nach oben suchen muss.
Wer verschickt
Mit Photogala: Ihr. Photogala erzeugt den Link und den QR-Code, mehr nicht — den Weg zum Gast geht ihr selbst.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: Ihr. Genauso. Auch hier verschickt sich keine Datei von selbst — dieser Punkt geht unentschieden aus.
Was sich nicht ins Raster fügt
Mit Photogala: Wenig Platz. Es gibt kein Aufgaben- oder Checklisten-Werkzeug für euch als Paar und keine Lieferantenverwaltung — ein Vendor-Name und eine Buchen-bis-Frist am Budgetposten, mehr ist dafür nicht vorgesehen.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: Jede Menge. Eine leere Spalte nimmt alles auf: Vertragsnummer, Telefonnummer der Floristin, die Idee von gestern Abend. In diesem Punkt ist die Tabelle klar besser.
Vom Bildschirm aufs Papier
Mit Photogala: Platzkärtchen, Tischnummern, Menü- und RSVP-Karten füllen sich aus denselben Daten, die schon in der Liste und im Plan stehen; heraus kommt eine Datei für eure Druckerei. Gedruckt wird dort, nicht bei uns.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: Jede Vorlage wird einzeln befüllt — und man muss wissen, welche der vier Dateien gerade den aktuellen Stand hat.
Kurzfristige Änderungen
Mit Photogala: Der Sitzplan lässt sich bis zuletzt umstellen; eingefügte Plan- und Menü-Blöcke melden im Studio, dass sie veraltet sind, und lassen sich an Ort und Stelle auffrischen.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: Das fertige PDF weiß nicht, dass Tisch 4 seit gestern anders sitzt.
Nach dem Fest
Mit Photogala: Die Fotos der Gäste laufen in dieselbe Galerie. Deren Speicherfrist startet erst mit dem ersten hochgeladenen Foto — Monate im Voraus zu planen kostet keine Laufzeit.
Tabelle, Dokument, PDF, Gruppenchat: Die vier Dateien bleiben im Ordner liegen, die Fotos verteilen sich auf vierzig Handys.

Wo andere besser sind

Wenn ihr heute Abend eine Liste zum Abhaken sucht, seid ihr mit einer gekauften Vorlage schneller: Datei öffnen, Haken setzen, fertig. Photogala hat keine Aufgaben- oder Checklistenfunktion für euch als Paar — die elf Werkzeuge verwalten euer Event, nicht eure To-dos. Dazu kommt der Einstieg: Hier legt ihr zuerst ein Event an, bevor die erste Zeile steht; das zahlt sich erst aus, wenn mehrere Werkzeuge dieselben Gäste teilen sollen. Und „kostenlos“ gilt fürs Planen, nicht fürs Ausliefern: Ab Gast 21 enden im Gratis-Paket die Gäste-Platzsuche, der Sitzplan-Export samt Platzkärtchen und Tischnummern, die persönlichen RSVP-Links, die öffentliche Vollversion der Einladung und der Gästelisten-Export. Bauen dürft ihr alles weiter; veröffentlichen, drucken und exportieren dann ab Plus.

Sechs Werkzeuge in der Reihenfolge, in der ihr sie braucht

Jeder Abschnitt zeigt eine echte Bildschirmaufnahme aus dem Produkt und verweist auf die Seite, die das Werkzeug im Detail erklärt. Menü, Budget und Druckvorlagen ziehen ihre Daten aus derselben Gästeliste; DJ-Wünsche, Dankesseite und Infoseiten laufen im selben Event mit.

Zwölf bis sechs Monate vorher: die Einladung

Im Video öffnet sich die Einladung auf dem Handy und gibt den Blick auf Namen, Datum und Countdown frei. In diesem Monat müsst ihr nur zwei Dinge entscheiden: Datum und Design. Als Save the Date ist dieser Modus in jedem Paket enthalten; die volle Einladung mit Orten, Dresscode und Programm wird ab Plus öffentlich geschaltet. Welche 27 Designs zur Wahl stehen und wie der Editor dahinter arbeitet, steht auf der Einladungsseite.

Sechs bis drei Monate vorher: die Antworten

Im Video beantwortet ein Gast die Einladung am Handy: Namen eintippen, zusagen, Begleitung ergänzen, Gang auswählen, Diät-Hinweis hinterlassen — fertig, ohne Konto und ohne App. Jede Antwort landet als Feld in der Gästeliste statt in einem Formular-Postfach. Persönliche Links pro Gast gibt es zusätzlich; verteilt werden sie von euch.

Durchgehend: die Gästeliste

Im Video läuft die Liste am Laptop durch: Name, Gruppe, Antwortstatus, Begleitung, Menüwahl — dazu eigene Spalten, die ihr selbst anlegt, etwa „Zimmer reserviert“, „Kinderbetreuung“ oder „Dankeskarte raus“. Fünf Spaltentypen stehen zur Wahl: Text, Zahl, Auswahl, Häkchen, Datum. Diese Liste ist die Grundlage aller anderen Werkzeuge und bleibt dem Gastgeber vorbehalten — Gäste bekommen sie nie zu sehen. Wie der Import aus einer bestehenden Excel-Datei abläuft, steht auf der Gästelisten-Seite.

Vier bis zwei Wochen vorher: der Sitzplan

Im Video wird am Laptop ein Gast aus der Namensliste auf einen freien Stuhl gezogen. Trifft man dabei einen belegten Platz, tauschen die beiden Gäste. Tische lassen sich verschieben, drehen und in fünf Formen aufstellen, Bühne, Bar und Tanzfläche kommen als Raum-Objekte dazu. Die Sitze selbst hängen fest an der Tischform — verschoben werden Tische, nicht einzelne Stühle.

Die letzten Tage: der Ablauf

Im Video scrollt ein Gast am Handy durch den Tagesablauf: Sektempfang, Essen, Eröffnungstanz — jeweils mit Uhrzeit, Dauer und Verantwortlichem. Am echten Eventtag zeigt zusätzlich ein Marker, wo man gerade ist. Mehrere Zeitpläne bekommen eigene Reiter, etwa „Zeremonie“ und „Party“. Was die Gäste davon am Tag selbst sehen — und was der Zeitplan bewusst nicht kann —, steht auf der Seite zum Tagesablauf.

Am Tag selbst und danach: die Galerie

Im Video scrollt die Galerie am Handy durch die Fotos des Abends — hochgeladen von den Gästen per QR-Code, ohne App und ohne Konto. Erst dieses erste Foto startet die Speicherfrist; alles davor ist reine Planung und kostet keine Laufzeit. Im Gratis-Paket sind 50 Fotos, 15 Hochladende und 91 Tage enthalten, Videos ab Plus.

Das alles steckt in deinem eigenen Event.

Anlegen dauert fünf Minuten. Du kannst alles einrichten und ansehen, bevor du dich entscheidest.

Live-Demo ansehen

Einmalzahlung — Kein Abo

Ab 39 € / einmalig

Alle Erinnerungen deines Events — ein Preis, keine versteckten Kosten.

Zur Preisübersicht

Häufige Fragen

Müssen wir alle Werkzeuge benutzen?
Nein. Jedes der elf Event-Werkzeuge lässt sich einzeln zuschalten und wieder abschalten, und jedes funktioniert für sich allein. Viele Paare starten nur mit Gästeliste und RSVP und aktivieren den Sitzplan erst, wenn die Antworten da sind. Was ihr nicht einschaltet, sehen eure Gäste auch nicht.
Womit fangen wir an?
Mit dem Datum und der Gästeliste. Für ein Save the Date braucht ihr nur Namen, Datum und ein Design; die Gästeliste könnt ihr aus einer bestehenden Tabelle importieren. Alles Weitere baut darauf auf: Das RSVP hängt an der Liste, der Sitzplan an den Zusagen, das Budget an der Kopfzahl.
Was kostet das Planen — und wo hört kostenlos auf?
Das Planen kostet nichts. Alle elf Werkzeuge sind auch im kostenlosen Paket freigeschaltet: Gäste anlegen und importieren, Tische stellen, den Sitzplan zeichnen und automatisch setzen, das RSVP-Formular bauen, Antworten auswerten, die volle Einladung entwerfen und in der Vorschau ansehen. Bezahlt wird das Ausliefern. Ab Gast 21 enden im Gratis-Paket genau fünf Aktionen: die Gäste-Platzsuche, der Sitzplan-Export samt Platzkärtchen und Tischnummern, die persönlichen RSVP-Links, die öffentliche Vollversion der Einladung und der Gästelisten-Export. Plus liefert für 39 € bis 75 Gäste aus, Premium für 69 € bis 250 Gäste, Deluxe für 119 € ohne Gästegrenze. Nicht zu verwechseln mit den Galerie-Funktionen: Die Live-Fotowand beginnt bei Plus, Fotoaufgaben, Punkte und Bestenliste erst bei Premium — sie gehören nicht zu den elf Planungswerkzeugen.
Wir heiraten erst in einem Jahr. Läuft uns etwas ab?
Nein, solange kein Foto in der Galerie liegt. Die 91 Tage Speicherdauer des kostenlosen Pakets starten erst mit dem ersten hochgeladenen Galerie-Foto, nicht mit der Anmeldung. Ihr könnt also Monate vorher planen, ohne dass eine Frist läuft — Uploads im Design Studio zählen dabei nicht mit.
Verschickt Photogala unsere Einladung und erinnert an Antworten?
Nein, in keinem Paket. Alles, was hinausgeht, geht über euch: Photogala baut Link, QR-Code und auf Wunsch persönliche RSVP-Links als Liste — verschickt wird davon nichts, weder per E-Mail noch per SMS oder WhatsApp, und auch nicht als Erinnerung an Gäste, die noch offen sind. Wer die Einladung geöffnet hat, sehen wir übrigens ebenfalls nicht: Es gibt nur einen Aufrufzähler, keine Zuordnung zu einzelnen Gästen. Rechnet die Verteilung deshalb als eigenen Punkt in euren Fahrplan ein — sie fällt genau in die Wochen nach dem Save the Date.
Wie viele Gäste, Tische und Programmpunkte lassen sich anlegen?
Die Obergrenzen sind in jedem Paket gleich: 1.000 Gäste, 100 Tische, 10 Sitzpläne, 100 Sitze pro Tisch, 20 Zeitpläne mit zusammen 200 Blöcken, 300 Gerichte und 500 Budget-Positionen. Das Paket entscheidet nicht, wie viel ihr anlegen dürft, sondern ab wann ihr es an eure Gäste ausliefern könnt.
Können wir unsere Excel-Liste übernehmen — und wieder herausbekommen?
Hinein geht CSV, TSV, TXT und Excel (.xlsx, .xlsm, .xls). Die Spalten werden mehrsprachig und unscharf erkannt, getrennte Vor- und Nachnamen zusammengeführt, unbekannte Spalten ignoriert, und vor dem Übernehmen seht ihr eine Prüfansicht. Heraus geht die Liste als Excel, CSV oder PDF mit frei gewählten Spalten. Dieser Export gehört allerdings zu den fünf Ausliefer-Aktionen: ab dem 21. Gast braucht er ein bezahltes Paket.
Was kann Photogala nicht?
Acht Dinge, die oft gefragt werden. Es verschickt nichts an eure Gäste. Es gibt keine Aufgaben- oder Checklistenfunktion für euch als Paar. Der Zeitplan lässt sich nur über den Browser drucken — kein PDF, kein Kalendereintrag. Eine eigene Domain steckt in keinem Kundenpaket; eure Seite läuft unter der Photogala-Adresse mit eurem Event-Namen. Am Sitzplan könnt ihr nicht gleichzeitig zu zweit arbeiten. Das Budget hat keine Bankanbindung und keinen Beleg-Upload, Zahlungen werden getippt. Die Diät-Hinweise im Menü sind freie Textfelder und keine rechtssichere Allergenkennzeichnung. Und gedruckt und versendet wird nicht bei uns: Ihr bekommt die Druckdatei und geht damit zu eurer Druckerei.

Bereit loszulegen?

Erstelle dein Event in Minuten. Keine Kreditkarte nötig.

Zur Preisübersicht
Keine App nötig
In 5 Minuten startklar
30 Tage Geld zurück