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Menü

Mit dem Menü zeigst du Essen und Getränke im Überblick – inklusive Hinweisen auf Unverträglichkeiten. Deine Gäste sehen, was kommt, du sparst dir die Nachfragen, und dein Caterer bekommt am Ende eine saubere Bestellliste.

Das Menü ist zweistufig: Du legst Gänge an (Vorspeise, Hauptspeise, Dessert, Getränke), und in jeden Gang kommen die einzelnen Gerichte.

Menü-Editor mit dem Gang Dessert und den Gerichten Tiramisu, Panna Cotta und Schokoladenkuchen
Ein Gang im Editor, hier Dessert: ① Name des Gangs und Beschreibung (optional), ② die Pfeile verschieben den ganzen Gang, der Papierkorb löscht ihn samt Gerichten, ③ eine Gerichtzeile – Vorschaubild, Name, das Feld Preis pro Portion, eigene Pfeile, der Stift zum Bearbeiten und der Papierkorb, ④ Gericht hinzufügen legt ein Gericht in genau diesem Gang an, ⑤ Gang hinzufügen einen weiteren Abschnitt, ⑥ Speichern – blass, solange es nichts zu speichern gibt. Darunter läuft die Live-Vorschau mit.
  1. Gang hinzufügen legt einen neuen Abschnitt an. Er hat das Feld Name des Gangs und eine Beschreibung (optional) – etwa Wahlweise Fleisch oder vegetarisch.

  2. Gericht hinzufügen öffnet innerhalb des Gangs den Gericht-Dialog (siehe unten).

  3. Über die Pfeile rechts sortierst du Gänge und Gerichte einzeln nach oben und unten. Diese Reihenfolge sehen deine Gäste eins zu eins.

  4. Preis pro Portion rechts in der Gerichtzeile ist nur für dich – deine Gäste bekommen nie einen Preis zu sehen. Der Wert wandert ins Budget: Positionen mit dem Treiber je Menüauswahl rechnen mit dem Preis des Gerichts, das der Gast gewählt hat, und für alle, die noch nicht gewählt haben, mit dem Durchschnitt des Gangs. Lässt du das Feld leer, meldet das Budget Im Menü fehlen Preise.

  5. Speichern übernimmt alles.

Oben rechts im Reiter Inhalt steht laufend, wie viel schon angelegt ist – im Beispiel dieser Seite 3/30 Gänge · 9/300 Gerichte. Die Obergrenzen sind 30 Gänge und 300 Gerichte; sind sie erreicht, lassen sich die Buttons zum Hinzufügen nicht mehr anklicken.

Der Dialog Gericht hinzufügen (bzw. Gericht bearbeiten) hat vier Felder:

  • Name des Gerichts – das einzige Pflichtfeld, z.B. Rinderfilet mit Rosmarinkartoffeln.
  • Beschreibung (optional) – ein bis zwei Sätze zum Gericht.
  • Hinweise (z.B. vegan, glutenfrei) – kurze Ernährungs- und Allergiehinweise als Chips. Tippe den Hinweis ein und bestätige ihn mit Enter, einem Komma oder dem Button Hinzufügen. Typische Chips sind vegan, vegetarisch, glutenfrei, laktosefrei oder scharf. Maximal 20 Hinweise pro Gericht; doppelte werden nicht noch einmal angelegt.
  • Bild (optional) – ein Foto des Gerichts. Ein Klick auf das Feld öffnet die Dateiauswahl, eine per Maus hineingezogene Datei tut es auch. Empfohlen sind Querformat und ein appetitlich ausgeleuchtetes Motiv. Liegt ein Bild darin, entfernt es das rote oben links, und der Pfeil unten rechts zeigt es groß.

Mit Übernehmen landet das Gericht im Gang. Gespeichert wird es erst mit dem Speichern-Button des Editors.

Dialog Gericht bearbeiten mit Sprachwahl, Name, Beschreibung, dem Chip vegetarisch und einem Foto im Bildfeld
Der Dialog von oben nach unten: ① die Übersetzungssprache – der Text gilt für die hier gewählte Sprache, Alle aktualisieren überträgt ihn in alle anderen. ② Das Pflichtfeld Name des Gerichts (hier „Burrata mit Tomaten“), darunter die Beschreibung (optional). ③ Hinweise mit dem fertigen Chip vegetarisch, dem Eingabefeld und Hinzufügen – das ? daneben erklärt sie. ④ Bild (optional), hier mit hochgeladenem Foto. ⑤ Übernehmen schließt den Dialog; gespeichert wird erst mit Speichern im Editor.

Im Reiter Inhalt wählst du unter Design, wie das Menü bei deinen Gästen aussieht. Die Live-Vorschau direkt unter dem Editor zeigt die Wirkung sofort:

  • Elegant – Gänge mit Trennlinie, Gerichte als Liste. Das ist die Voreinstellung.
  • Karten – Gerichte als Kacheln mit Bild.
  • Kompakt – platzsparende, textbasierte Liste.
Kopf des Reiters Inhalt mit Zähler, den drei Design-Kacheln, der Sprachwahl und den Export-Knöpfen
Der Kopf des Reiters Inhalt, über dem ersten Gang: ① der Zähler `3/30 Gänge · 9/300 Gerichte`, ② die drei Designs – Karten ist hier gewählt, erkennbar am Häkchen oben rechts in der Kachel, ③ die Übersetzungssprache für alle Texte des Menüs, ④ PDF exportieren… für die gedruckte Karte, ⑤ Im Design Studio gestalten für die freie Vorlage, ⑥ das Event-Datum, das die Karte mitdruckt – Ändern führt in die Event-Einstellungen.

Im Reiter Anzeige entscheidest du, wo das Menü auftaucht: Widget auf der Startseite (das Widget verlinkt mit Ganzes Menü ansehen auf die volle Seite) und Eintrag im Gäste-Menü. Sobald Widget auf der Startseite an ist, erscheint darunter der Widget-Stil.

Reiter Anzeige des Menü-Tools mit dem Schalter Aktiv, Eintrag im Gäste-Menü und Widget auf der Startseite
Aktiv ganz oben ist der Hauptschalter – steht er aus, sehen deine Gäste das Menü nirgends. ② Eintrag im Gäste-Menü setzt die Kachel in die Leiste Event-Infos & Tools. ③ Widget auf der Startseite zeigt den Inhalt zusätzlich direkt auf der Event-Startseite – hier aus; ist es an, erscheint darunter der Widget-Stil. ④ Menü-Editor öffnen springt zurück in den Reiter Inhalt, ⑤ Aussehen öffnen zu Farben und Schriften des ganzen Events. Diese drei Schalter greifen sofort – hier gibt es kein Speichern.
Menü auf der Gastseite: die Kachel in der Tool-Leiste, der Gang Vorspeise und die erste Gerichtkarte
① Die Kachel Menü in der Leiste Event-Infos & Tools – sie steht dort, weil Eintrag im Gäste-Menü an ist. Ein Tipp darauf öffnet die Menüseite mit ② dem ersten Gang Vorspeise und ③ der ersten Gerichtkarte, hier im Design Karten.
Nahaufnahme einer Gerichtkarte mit Foto, Lupe und dem Hinweis-Chip vegetarisch
Eine Karte aus der Nähe: ① Foto, Name und Beschreibung, ② die Lupe öffnet das Foto groß, ③ der Hinweis-Chip vegetarisch aus dem Feld Hinweise. Gerichte ohne Foto erscheinen stattdessen als reine Textkarte – das Bild ist also wirklich optional.

Der dritte Reiter, QR-Code, liefert den Direktlink für Gäste: Wer den Code scannt, landet ohne Anmeldung direkt auf der Menüseite – praktisch für einen kleinen Aufsteller auf dem Tisch.

Reiter QR-Code des Menü-Tools mit QR-Code, Direktlink und den Knöpfen Link kopieren, Im Design Studio gestalten, PDF exportieren, QR als PNG und QR als SVG
Der Reiter QR-Code: ① der Code selbst, ② Link kopieren legt die Adresse in die Zwischenablage, ③ genau diese Adresse – sie endet auf /tools/menu, ④ Im Design Studio gestalten öffnet ein Plakat mit dem Code als frei gestaltbare Vorlage, ⑤ die drei Downloads: PDF exportieren (fertiges Plakat), QR als PNG und QR als SVG (nur der Code).
  • Link kopieren legt die Adresse in die Zwischenablage.
  • Im Design Studio gestalten öffnet ein Plakat mit dem Code als frei gestaltbare Vorlage.
  • PDF exportieren lädt ein fertiges Scan-mich-Plakat herunter. Nicht zu verwechseln mit der Menükarte als PDF aus dem nächsten Abschnitt – die druckt die Gerichte, dieses Plakat nur den Code.
  • QR als PNG und QR als SVG speichern ausschließlich den Code selbst, etwa für eine eigene Drucksache.

Das Menü ist nicht nur digital. Im Abschnitt Menükarte als PDF öffnet PDF exportieren… den Dialog Menükarte als PDF exportieren – mit einer Live-Vorschau der fertigen Karte neben den Einstellungen.

Dialog Menükarte als PDF exportieren mit den Einstellungen links und der Live-Vorschau rechts
Links stellst du ein, was gedruckt wird: ① Titel auf der Karte, mit dem Event-Namen vorbelegt, ② Stil & Format – hier Gold & Elfenbein in A4, ③ die sieben Häkchen unter Inhalt; Fotos der Gerichte lässt sich anklicken, weil in diesem Beispiel Gerichte ein Bild haben. ④ Rechts baut sich die Live-Vorschau nach jeder Änderung neu auf – in dieser Aufnahme ist sie noch leer. ⑤ PDF herunterladen legt die Datei ab; wie sie aussieht, zeigt das nächste Bild.

Titel auf der Karte ist mit dem Event-Namen vorbelegt und frei überschreibbar.

Unter Stil & Format stehen vier Stile bereit:

  • Gold & Elfenbein – Elfenbein-Papier mit Antikgold, Schreibschrift-Titel. Voreinstellung.
  • Klassisch Schwarz-Weiß – zeitlos, klare Typografie ohne Farbe.
  • Romantisch Rosé – zartes Rosé mit verspielten Schreibschrift-Gängen.
  • Mitternachtsblau – dunkles Blau mit goldener Schrift, Gala-Look am Abend.

Daneben wählst du die Papiergröße: A4 oder A5.

Unter Inhalt schaltest du einzeln zu, was gedruckt wird:

  • Fotos der Gerichte
  • Beschreibungen der Gänge
  • Beschreibungen der Gerichte
  • Diät-Hinweise (vegan, glutenfrei, …)
  • Schriftzug „Menü“ unter dem Titel
  • Zierrahmen
  • Ornament-Trennlinien

PDF herunterladen legt die fertige Datei ab.

Fertige Menükarte als PDF im Stil Gold & Elfenbein mit den Gängen Vorspeise, Hauptgang und Dessert
Dieselben neun Gerichte als fertiges PDF: Gold & Elfenbein in A4, mit Zierrahmen, dem Schriftzug MENÜ unter dem Titel, Ornament-Trennlinien zwischen den Gängen und den Diät-Hinweisen in Kapitälchen unter dem Gericht – hier VEGETARISCH bei Burrata und Steinpilzrisotto. Für diese Karte war Fotos der Gerichte aus; mit Fotos bekommt jedes Gericht ein rundes Bild und dieselben drei Gänge brauchen zwei Seiten.

Reicht dir der fertige Stil nicht, öffnet Im Design Studio gestalten die Menükarte als frei gestaltbare Vorlage – standardmäßig in A5. Dort setzt du Hintergrund, Schriften, Bilder und QR-Codes selbst; alles Weitere steht auf der Seite Design Studio.

Das Besondere: Dein echtes Menü lässt sich als Textblock einfügen. Im Reiter zum Hinzufügen findest du unter Inhalt einfügen drei Granularitäten:

  • Ganzes Menü – alle Gänge samt Gerichten in einem Block. Passt der Text nicht auf eine Seite, fließt er automatisch auf weitere Seiten.
  • Pro Gang – ein eigener Block je Gang, frei platzierbar.
  • Pro Gericht – ein eigener Block je Gericht, für Layouts, in denen jedes Gericht seinen eigenen Platz bekommt.

Haben Gerichte ein Foto, kommt zusätzlich Bilder pro Gericht dazu und setzt die vorhandenen Fotos als Bildblöcke.

Die Menükarte druckt auch das Event-Datum. Ist noch keines gesetzt, weist dich der Editor direkt neben den Export-Buttons darauf hin und verlinkt in die Event-Einstellungen.

Ist die Sitzung eines Gastes mit einem Eintrag der Gästeliste verknüpft – über einen personalisierten Link oder ein gescanntes Platzkärtchen – und liegt für diesen Gast eine Menü-Auswahl vor, zeigt die Menüseite nur noch seine Gerichte.

  • Ein Banner sagt es an: Du siehst dein persönliches Menü.
  • Über Alle Gerichte anzeigen kommt der Gast jederzeit zurück auf die volle Karte, über Nur mein Menü anzeigen wieder zurück.
  • Gänge, für die es keine Auswahl gibt (etwa ein Buffet-Gang), bleiben vollständig sichtbar.

Mehr dazu auf Warum sehe ich nur mein eigenes Menü?.

Das Menü ist die Quelle für alles, was mit Essen zu tun hat:

  • RSVP: Aktivierst du dort Menü-Auswahl abfragen, zieht das Antwortformular die Gänge direkt aus diesem Tool. Jede Begleitung wählt ihr eigenes Gericht.
  • Gästeliste: Die Auswahl landet pro Gast in der Spalte Menü und lässt sich dort auch von Hand nachtragen.
  • Sitzplan-Export: Der Service-Plan (Kellner) druckt je Tisch, wer was bestellt hat, plus eine Küchen-Übersicht (alle Gäste).
  • Bei RSVP gibt es nichts auszuwählen. Im Menü-Tool ist noch kein Gang mit Gerichten angelegt oder das Menü wurde nicht gespeichert. Lege Gänge und Gerichte an, speichere, und prüfe dann noch einmal.
  • Meine Änderungen sind weg. Der Editor speichert nicht automatisch. Ungespeicherte Stände zeigt der Hinweis Ungespeicherte Änderungen neben dem Speichern-Button.
  • PDF exportieren… lässt sich nicht anklicken. Es ist noch kein Gang angelegt.
  • Der Schalter Fotos der Gerichte ist grau. Kein einziges Gericht hat ein Bild. Ergänze mindestens eines im Gericht-Dialog.
  • Im Design Studio steht der alte Menütext. Klicke oben auf Alle aktualisieren; eingefügte Blöcke ziehen Änderungen nicht von selbst nach.
  • Ein Gast sieht nur ein einziges Gericht pro Gang. Das ist das persönliche Menü. Über Alle Gerichte anzeigen sieht er wieder alles.
  • Das Menü taucht bei den Gästen nicht auf. Prüfe den Schalter Aktiv ganz oben und im Reiter Anzeige die Schalter Widget auf der Startseite und Eintrag im Gäste-Menü.